AI to the DNA - Vom Tool-Tourist zum AI-Anwendungsweltmeister

AI to the DNA - Vom Tool-Tourist zum AI-Anwendungsweltmeister

Christoph Magnussen:

Die Idee zu AI to the DNA kam ganz natürlich, denn einer der Kernpunkte, wenn ich Podcasts gehört habe oder YouTube-Videos geschaut habe, habe ich gesagt, super spannend und ich möchte gerne noch mehr eintauchen und ich möchte noch besser verstehen. Warum? Weil ich merke, dass je besser ich eine Technologie im Kern verstehen kann und sie auch anwenden kann, desto weniger Angst, Sorge habe ich davor und ich kann auch die Zukunft mitgestalten mit dieser Technologie. Genau das ist das, worum es bei AI to the DNA im Kern geht.

Christoph Magnussen:

Wie werde ich vom Tool-Tourist zum AI-Anwendungsweltmeister? Und das idealerweise mit jeder einzelnen Folge. Und deswegen würde ich mich sehr freuen, wenn wir uns hier auf der Plattform, auf der ihr es gerade hört, regelmäßig hören. Wir machen das alle zwei Wochen neben den YouTube-Videos, die ich wöchentlich mache, findet ihr das also auch auf YouTube als Podcast. Das ist AI to the DNA.

Uwe Peter:

Das ist die größte technische Revolution der letzten 150 Jahre. Das ist die zweite Chance für Deutschland.

Prof. Dr. David Matusiewicz:

Deutschland ist Weltmeister in der Rechtfertigungsbürokratie für theoretische Risiken.

Janette Wiget:

Die Konsequenz, die natürlich auch zum bestimmten Teil furchterregend ist, ist halt, dass man die Kontrolle verliert.

Lina Sophia Knees:

Eine Sache, die ich öfter gehört hab, war, ich pack einfach das das neueste und größte Modell drauf und wird das schon richtig sein?

Saskia Kohlhaas:

Es war uns klar, das ist, sag ich mal, eine Game-Changer-Technologie.

Prof. Dr. David Matusiewicz:

Ich glaube eher, dass es versicherungstechnisch so sein wird, dass ein Arzt ohne die KI nicht mehr arbeiten darf, weil er einfach zu viele Fehler macht.

Verena Pausder:

Wenn wir auf diese Zeit zurückgucken, werden wir sagen, das waren the early days.

Dr. Johannes Otterbach:

KI wird kommen. Das ist so ein bisschen ein self-fulfilling prophecy, ob man es mag oder nicht.

Dr. Johannes Otterbach:

Und hier in Europa denken wir jetzt halt oftmals, ah wir geben öffentliche Forderungen an Universitäten. Ja. Die bauen uns ein Modell, das machen wir open-source und dann was?